Heilerausbildung Berlin 2017/18

Stress ist eine der Hauptursachen der meisten Erkrankungen 

 

Der Druck im Alltag führt zu Enegieblockaden und negativen Emotionen. 

 

Um das nicht spüren zu müssen, laufen verschiedene Programme ab, die meist suchtähnlich verlaufen. Wir arbeiten zuviel, nehmen Drogen aller Art. Besonders Zucker ist erwiesenermassen hilfreich, um sich zu „deckeln“ und vorübergehend ein Wohlgefühl zu erreichen. Wir füllen dieses innere Loch mit Nahrungsmitteln oder laufen davor weg, indem wir uns in Extremsport oder anderweitigen blinden Aktionismus stürzen. Am Ende stehen wir wieder vor dem Loch und scheinen im Kreis gegangen zu sein. Wir kommen schneller zu unserem wahren inneren Zustand durch Entspannungsübungen oder Nichtstun. Dann wird es oft unerträglich und der Kreislauf beginnt von Neuem.

 

Kölner Seite Heilerausbildung 

 

Berlin, Heilerausbildung -Energetiker Kurs

Lernen Sie den Healing Code und die Love Pronciples im Kontext mit Matrix und Quantenheilung kennen.


Ergänzend bekommen Sie neben den 4 Positionen von Alex Loys aus dem Healing Code plus der 4 Positionen aus den Love Principles noch 32 Positionen aus  den Access Keys 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


  Anmerkungen


Baumeister, Roy; Tierney, John (2014): Die Macht der Disziplin. Wie wir unseren Willen trainieren können, München: Goldmann

Müller-Ebert, Johanna (2007): Trennungskompetenz in allen Lebenslagen. Vom Loslassen, Aufhören und neu Anfangen. München: Kösel

Die Anregung zu der Geschichte stammt aus der Hypnoseliste, einem professionellen Chat von Hypnotherapeuten zum Thema »Therapeutische Geschichten«.

Ende, Michael (1973): Momo. Oder die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte, Stuttgart: Thienemann S. 36 f.

Schmidt, Gunther, Fortbildungsseminar zu Hypnosystemischem Coaching, April 2012, Milton-Erickson-Institut, Heidelberg

Hüther, Gerald (2011): Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neurobiologischer Mutmacher, Frankfurt/Main: S. Fischer

Faschingbauer, M. (2010): »Von Zielen, die Probleme machen, zu optimalem ›polynesischem Segeln‹« in: Effectuation: Wie erfolgreiche Unternehmer denken, entscheiden und handeln, Stuttgart: Schäffer-Poeschel

Schmidt, Gunther (2007): Liebesaffären zwischen Problem und Lösung. Hypnosystemisches Arbeiten in schwierigen Kontexten, Heidelberg: Carl Auer

Zeig, Jeffrey K. (2009): Einzelunterricht bei Erickson. Hypnotherapeutische Lektionen bei Milton Erickson, Heidelberg: Carl- Auer

Trenkle, Bernhard (2012): Dazu fällt mir eine Geschichte ein. Direkt-indirekte Botschaften für Therapieberatung und über den Gartenzaun, sowie Die Löwen-Geschichte (2009) und Das Ha-Handbuch der Psychotherapie (2010) Heidelberg: Carl-Auer

»Wer bin ich und wenn ja wie viele« war nicht nur, wie man gemeinhin denkt, der Titel des Bestsellers von Richard David Precht von 2007, sondern bereits der Titel eines Artikels von Gunther Schmidt aus dem Jahr 1994 und eines Vortrages 2003 über hypnosystemische Konzepte in der Arbeit mit der inneren Familie (siehe gleichnamige CD, erschienen bei Auditorium Netzwerk, 2003).

Schwartz, Richard C (2007): Systemische Therapie mit der inneren Familie. Klett-Cotta Stuttgart, 5. Auflage; Reddemann, Luise (2007): Imagination als heilsame Kraft. Stuttgart: Klett-Cotta, 13. Auflage; Schmidt , Gunther (2011): Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung, Heidelberg: Carl-Auer-Systeme, 4. Auflage

Perls, F.S., Hefferline, F. u. Goodman, P. (2006): Gestalttherapie. Grundlagen der Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung. Stuttgart: Klett-Cotta, 7. neu übersetzte Auflage.

In zahlreichen neueren Behandlungskonzepten sind Begriffe und Konstrukte wie innere Familie oder die inneren »Ich-Anteile« fester Bestandteil der psychotherapeutischen Arbeit geworden, wie zum Beispiel in der von Virginia Satir gegründeten Familientherapie. Woltemade Hartman und Kai Fritzsche nennen die » Ich-Anteile« des Selbst »Ego-States« und haben für die Traumatherapie wirksame Behandlungstechniken dazu entwickelt. Im Sinne von Virginia Satir arbeiten auch Richard Schwartz und Tom Holmes und entwickelten einen einzeltherapeutischen Ansatz, in dem der Klient sich selbst mit seiner inneren Familie im vorgestellten Rollenspiel auseinandersetzt (im Gegensatz zu der Praxis des Psychodrama und der Arbeit von Virginia Satir, in der die äußere wie die innere Familie durch Gruppenmitglieder dargestellt wird.) Andere Therapiekonzepte bezeichnen diese Ich-Anteile als »Persönlichkeitsanteile«, meinen aber in etwa dasselbe. Ich verwende der Bildlichkeit halber den Begriff »Ich-Anteile« oder »Seiten«, wie Gunther Schmidt in seinem hypnosystemischen Ansatz (siehe oben). Siehe dazu : Holmes, Tom (2010): Reisen in die Innenwelt. München: Kösel; Fritzsche, Kai; Hartman, Woltemade (2013): Einführung in die Ego-State- Therapie. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme; Schwartz, Richard, a.a.O .

Müller-Ebert, Johanna (2011): Trennungskompetenz in allen Lebenslagen. Vom Loslassen, Aufhören und neu Anfangen. München: Kösel, 4. Auflage

Siehe Weiterbildungsseminar Klinische Hypnotherapie (2011): Milton-Erickson-Institut Heidelberg

Der Politiker M. Gorbatschow prägte diesen Satz bei einer entscheidenden Veränderung in der europäischen Staatengemeinschaft.

Perls, F ., Hefferline, F., Goodman, P. (2006): 7. Auflage, a.a.O .

»PSI-Theorie (Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen)«, Kuhl, Julius (2010): Lehrbuch der Persönlichkeitspsychologie . Göttingen: Hogrefe

siehe auch Hüninger, F. (2008): Selbststeuerung und Leistung. Diss. Universität Osnabrück

Die Strategie besteht aus vier Schritten, wie sie sowohl in den humanistischen Verfahren wie der Gestalttherapie oder der systemischen Hypnotherapie bei der Begleitung von Veränderungsprozessen Anwendung finden.

siehe Übungen, Reddemann, Luise (2007): in: »Imagination als heilsame Kraft«, Stuttgart: Klett-Cotta, 13. Auflage

Die im deutschsprachigen Raum teilweise anerkannte Gestalttherapie hat diesen vierphasigen Prozess der Veränderung und des Wachstums in das Zentrum ihrer psychologischen Theorie und therapeutischen Praxis gestellt. Sie analysiert weder die Erfahrungen der Vergangenheit im Hinblick auf ihre Wirkung in der Gegenwart, noch den Grad der Zweckmäßigkeit eines jeweiligen Verhaltens, sondern macht auf der Basis dieses »Kontaktzyklus«, wie sie es nennt, in einem Vier-Phasen -Prozess für die Beteiligten erlebbar, wie sich der jeweilige Fokus der Aufmerksamkeit, der Auseinandersetzung wie auch der Assimilation von Phase zu Phase verändern, erfolgreich verlaufen oder aber auch zu Turbulenzen und unzweckmäßigen Lösungen des Erlebens und Verhaltens führen kann. Siehe dazu Perls, F.S., Hefferline, F., Goodman, P. (2006): Gestalttherapie P.H.G. III, Grundlagen der Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung. Stuttgart: Klett-Cotta, Theorie des Selbst, Kap. 10 bis 15)

Joyce, Rachel (2012): Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry, Frankfurt am Main: Fischer 2012

Schmidt, Gunther (2011), a.a.O.


Die klassische Dialogdyade einer solchen inneren Entscheidungsfindung beschreibt die Gestalttherapie bildlich als die des »Superdog« und »Underdog «. Das besagt, dass der rational vernünftige Superdog gegen den emotionalen , oft trotzigen und lustlosen Underdog einen unendlich nutzlosen Kampfdialog führt .

Terminsetzung nannte Otto Rank, ein Zeitgenosse und Kollege Freuds, die willentliche Festsetzung eines Datums für eine Veränderungs- oder Trennungsabsicht. Er erforschte, dass diese Begrenzung ein therapeutisches Agens ist, um Entscheidungen, besonders zu Veränderung und Trennung, voranzutreiben. Rank, Otto ( 2006): Technik der Psychoanalyse Bd. I-III, Nachdruck der Ausgabe von 1920. Gießen: Psychosozial

Die Gestalttherapie nennt dieses Geschehen » Identifizierung«. Im hypnotherapeutischen Ansatz wird es als Ressource im »inneren Wissen« beschrieben, das unsere Entscheidungen unbewusst mitprägt.


Jutta Allmendinger , Studie des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung, für die Zeitschrift Brigitte vom 13.9.2013: »Berufstätige Mütter auf dem Sprung«

Trenkle, Bernhard (2009): Die Löwen-Geschichte, Heidelberg: Carl Auer, 5.Auflage